mehr gelöste Anliegen pro Stunde
KI-Unterstützung für 5.172 Support-Mitarbeitende in einem Softwareunternehmen. Keine Studie zu einem autonomen Bot.
Brynjolfsson, Li & Raymond · QJE, 2025Mach aus deiner Website einen Supportkanal. No BS IO beantwortet Produktfragen mit deinem Wissen, spricht in deinem Ton und holt dein Team dazu, wenn es persönlich werden muss.
Für deine erste Website. Und alle, die danach kommen.
| Im Support | FAQ allein | Mit No BS IO |
|---|---|---|
| Antwort finden | Artikel durchsuchen | Direkt im Chat fragen |
| Produktgrenzen | Im Text verteilt | Als Regeln bestätigt |
| Qualität prüfen | Einzelfragen ausprobieren | Eigene Testfälle vergleichen |
| Team einbeziehen | Eine neue Nachricht schreiben | Gespräch in der Inbox fortsetzen |
Deine Kunden stellen ihre Frage dort, wo sie gerade sind. No BS IO bringt das passende Wissen ins Gespräch, auch wenn die Antwort auf mehreren Seiten verteilt ist.
Du bestätigst die wichtigen Produktdetails und behältst die Freigabe in der Hand. Dein Team übernimmt die Fälle, die mehr als eine Antwort brauchen.
So schärfst du dein ProduktwissenWas KI im Support bewegen kann, zeigen Forschung und Praxis. Entscheidend ist, was genau gemessen wurde.
KI-Unterstützung für 5.172 Support-Mitarbeitende in einem Softwareunternehmen. Keine Studie zu einem autonomen Bot.
Brynjolfsson, Li & Raymond · QJE, 2025Dieselbe Studie: durchschnittlich 3,7 Minuten weniger bei zuvor rund 43 Minuten. Die Effekte unterschieden sich nach Erfahrung.
Generative AI at Work · Tabelle III, 2025Klarna berichtete diesen Wert nach dem ersten Monat seines KI-Assistenten. Historisches Unternehmensbeispiel, keine unabhängige Vergleichsstudie.
Klarna · Unternehmensangabe, 27.02.2024Externe Ergebnisse aus unterschiedlichen Einsatzsituationen. Keine Messwerte oder Leistungsversprechen von No BS IO. KI-Unterstützung für Mitarbeitende und autonome Chats sind nicht direkt vergleichbar.
Zahlen richtig einordnenRechne mit deinem Anfragevolumen. Verändere den Anteil, den ein Assistent vollständig übernehmen könnte, und sieh, wie viel Bearbeitungszeit darin steckt.
150 vollständig beantwortete Anfragen bei deinen Annahmen.
Beispielrechnung, keine Prognose: Anfragen × Minuten × angenommener Lösungsanteil ÷ 60. Einrichtung, Wissenspflege und Nachbearbeitung sind nicht abgezogen. Die 30 % sind eine frei gewählte Annahme, kein No-BS-IO-Messwert. Deine Eingaben bleiben in diesem Browser und werden nicht gespeichert.
Du musst keine Antwortbibliothek von Hand schreiben. Starte mit deiner Website und ergänze nur, was fehlt.
Startseite, verlinkte Produktseiten, Sitemap und FAQs werden als Wissensentwurf gesammelt. Du siehst, welche Seiten erfasst wurden.
Lade Markdown, Text oder strukturierte Dateien hoch. Halte fest, was dein Produkt erlaubt, was es nicht kann und wann eine Rückfrage nötig ist.
Teste typische Fragen und knifflige Nachfragen mit dem echten Modell. Vergleiche die Antwort mit deinen Erwartungen.
Veröffentliche den geprüften Stand. Ein Script bringt dein Widget auf die Website. Spätere Änderungen bleiben bis zur Freigabe im Entwurf.
Wenn eine Antwort nicht reicht, bleibt der Gesprächsfaden erhalten. Dein Team sieht die Frage und den bisherigen Verlauf in der Support-Inbox.
„Ich komme nicht mehr in mein Konto.“
„Ich kann dein Konto nicht ändern. Ich gebe dein Anliegen an das Team weiter.“
Der Fall kommt mit Kontext an. Du antwortest aus der Inbox.
Illustrativer Ablauf. E-Mail-Benachrichtigungen nutzt du mit eingerichteter und getesteter Zustellung.
„Kann ich den Bericht wieder importieren?“
Du kannst ihn exportieren. Ein Rückimport wird nicht unterstützt.Quelle: Bestätigte Produktregel · Fiktives BeispielEine Website erklärt das große Ganze. Gute Antworten brauchen manchmal den Unterschied zwischen zwei fast gleichen Funktionen.
Lass öffentliche Produktseiten, FAQs und Sitemap einlesen. Ergänze fehlende Abläufe per Markdown, Text, HTML, CSV oder JSON.
Export ist nicht Import. Historische Daten sind kein aktiver Kundenstamm. Bestätige solche Unterschiede als Produktregel, statt auf eine geschickte Formulierung zu hoffen.
Teste „Dann geht das also doch?“ genauso wie die erste Frage. Erst der geprüfte Stand wird veröffentlicht.
Wissen Schritt für Schritt aufbauenBetreue mehrere Produkte, ohne für jedes einen neuen Support-Bot zu bauen. Wissen und Regeln bleiben pro Projekt getrennt.
Bring Hilfe direkt dorthin, wo deine Nutzer feststecken. Prüfe neue Antworten, bevor sie im Live-Chat auftauchen.
Pflege Kunden-Websites zentral und gib jeder ihren eigenen Ton. Ein gemeinsamer Ablauf für Einrichtung, Tests und Veröffentlichung.
Produktregeln, Tests und Freigaben sind in jedem Tarif dabei. Du bezahlst die Plattform und nutzt deinen eigenen Modell-Key.
1 Support-Projekt
0 € jährlich
Bis 3 Support-Projekte
90 € jährlich · 2 Monate frei
Bis 10 Support-Projekte
290 € jährlich · 2 Monate frei
Bis 30 Support-Projekte
790 € jährlich · 2 Monate frei
Mehrverbrauch: 4 € je weitere 1.000 Antworten. Preise exklusive Umsatzsteuer, sofern anwendbar. Modellkosten sind nicht enthalten. Gezählt werden erfolgreich erzeugte Assistent-Antworten. Zugänge werden auf Anfrage freigeschaltet.
Konkrete Anleitungen, Beispielantworten und ein Messplan für deinen Alltag. Hier kannst du direkt anfangen.

Erste Antwort, tatsächliche Lösung und weniger Teamaufwand sind unterschiedliche Ziele. Mit diesen Kennzahlen erkennst du den Unterschied.
Zum MessplanWas der Website-Import erfasst, wie du Lücken erkennst und wann eine kurze Wissensdatei mehr hilft als hundert weitere Seiten.
4 Minuten LesezeitKlare Übergaberegeln, eine erreichbare Inbox und ein Test bis zur Rückantwort: So bleibt ein Anliegen nicht zwischen Chat und E-Mail liegen.
4 Minuten LesezeitPlattformtarif, Modellnutzung und Wissenspflege getrennt rechnen. So erkennst du, welcher Aufwand bleibt und ob sich der Einsatz lohnt.
4 Minuten LesezeitWie du aus Website-Inhalten eine verlässliche Antwortbasis machst und ähnliche Begriffe sauber trennst.
4 Minuten LesezeitModelle, Wissensquellen und menschliche Übergabe: die kurzen Antworten auf häufige Fragen.
Für Founder mit mehreren Produkten, Produkt- und Supportteams, Unternehmen mit Kundenportalen sowie Agenturen mit betreuten Projekten. Jede Website oder Web-App bleibt ein getrenntes Support-Projekt mit eigenem Wissen, Ton und eigenen Grenzen. Native Apps und geschützte Portal-Inhalte benötigen eine separate Integration.
Nein. No BS IO liest öffentliche Websites, Sitemaps, strukturierte FAQs und Dateien ein. Im Product-Truth-Schritt hältst du zusätzlich die Begriffe, Möglichkeiten, Grenzen und Voraussetzungen fest, die in allgemeinen Texten oft fehlen.
Du bestätigst für ähnliche Begriffe, was sie bedeuten, welche Aktionen erlaubt oder verboten sind und wann der Assistent nachfragen muss. Diese bestätigten Regeln haben Vorrang vor allgemeinem Website- oder Marketingwissen. Das verringert Fehlinterpretationen, garantiert aber keine fehlerfreie Modellantwort.
Nein. Du kannst mit vorhandenen Website- und Datei-Quellen arbeiten. JSON-Import und -Export sowie ein Prompt für einen Repository-Agenten sind optionale Hilfen. No BS IO fordert keinen Quellcode, keine Zugangsdaten und keine Live-CRM-Datensätze an.
Du legst eigene Testfälle an und vergleichst erwartete mit echten Modellantworten. Danach prüfst und veröffentlichst du genau diese Wissensversion. Änderungen an den Fakten oder der antwortrelevanten Konfiguration brauchen eine neue Prüfung.
Du legst pro Projekt fest, wann dein Team übernimmt. Fälle mit Kontozugriff, Datenänderungen oder fehlendem Wissen landen mit Gesprächsverlauf in der Support-Inbox. Dein Team kann dort antworten. E-Mail-Benachrichtigungen benötigen eine eingerichtete und getestete Zustellung; externe Ticketsysteme sind nicht pauschal angebunden.
Aktuell läuft der Live-Betrieb über OpenAI mit GPT-5.6 Luna. Der Provider-Key bleibt serverseitig und wird nicht an das Widget ausgeliefert. Die Modellnutzung wird separat abgerechnet.
Standardmäßig nicht. Du wählst pro Support-Projekt zwischen manueller Aktualisierung und einer optionalen nächtlichen Prüfung. Änderungen landen zuerst als Entwurf.
Nein. Die Tarife decken die No-BS-IO-Plattform ab. Die Modellnutzung wird separat über den serverseitig verbundenen Provider-Key abgerechnet.
Mach den nächsten Supportfall zur ersten guten Antwort.
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